ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2009

Auszeichnung der 10 STEIRERINNEN DES JAHRES

Als Initiator des Wettbewerbs freut es Mag. Gerald Gölles, „dass es in den letzten fünf Jahren gelungen ist, den Bewerb „Zukunftsgemeinde Steiermark“ zum größten Gemeindewettbewerb des Landes zu machen, der sich das Ziel gesetzt hat, die kommunalen Leistungen und die Initiativen in den Gemeinden und Regionen in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen und die Menschen hinter diesen Leistungen entsprechend zu würdigen. Die zahlreiche Beteiligung in diesem Jahr und die positive Resonanz der Prämierungsfeier bestätigen uns auf unserem Weg.“

Diesmal war der Wettbewerb den Frauen gewidmet, um exakt jene Steirerinnen auszuzeichnen beziehungsweise zu würdigen, die sich in der Steiermark herausragend engagieren.

Nicht nur den Frauen gewidmet, weil es 2009 neunzig Jahre her war, dass Frauen am 16. Februar 1919 erstmals zu Wahlen zur konstituierenden Nationalversammlung in Österreich zugelassen wurden und der damit verbundene Prozess der Gleichbehandlung noch lange nicht als abgeschlossen betrachtet werden kann.

„Sondern weil es gerade die Frauen sind“ – wie es der 1. Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer richtig anspricht – „die zunächst in der Familie, oft in einer Doppelbelastung, aber auch in vielen Bereichen der Gemeinden, der Volkskultur und des Tourismus großartige Leistungen erbringen, die prämiert gehören.“

161 Nominierungen sprechen für den Wettbewerb

Der Wettbewerb war für alle offen und nicht an Mitgliedschaften etc. gebunden. Die 161 Nominierungen wurden mit Hilfe eines Anmeldeformulars im Steirischen Volksbildungswerk zur Begutachtung eingereicht und mussten sich auf das Jahr 2009 beziehen. Es konnten nur Steirerinnen zur Prämierung vorgeschlagen werden. Wichtig für die Auszeichnung war das den Menschen in der Steiermark zugute kommende und objektiv nachvollziehbare Engagement der Kandidatinnen in einer oder mehreren Kategorien.

Die erste Vorentscheidung erfolgte durch eine externe objektive Auswertung der eingereichten Anmeldeformulare und dazugehörigen Beilagen. Die Auswahl der Siegerinnen oblag schlussendlich einer fachkundigen Jury mit VertreterInnen des Landes Steiermark, des Steirischen Volksbildungswerkes und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. JurymitgliederInnen in diesem Jahr waren HR in Mag.a Irene Dietrich, Mag.a Doris Kampus, HR in Dr.in Ingrid Koiner, Mag.a Monika Pateter, GF in Dr.in Silvia Renhart, Mag.a Anna Beran, Claudia Zülsdorff, Mag. Gerald Gölles, DI Heiner Herzog, Dr. Erich Klusemann, Mag.(FH) Michael Slama, HR Mag. Wolfgang Wlattnig.

Trophäen:

Festliche Prämierung

Die Prämierung am 23. April 2010 in der Aula der Alten Universität in Graz war mit der Preisverleihung der feierliche Abschluss des Wettbewerbs ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2009.

Der 1. Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer zeichnete im Laufe dieses Festaktes die 10 STEIRERINNEN DES JAHRES 2009 entsprechend der 4 Wettbewerbskategorien FRAU IN DER VOLKSKULTUR, FRAU IM TOURISMUS, FRAU IN DER GEMEINDE, AUSZEICHNUNG DES LEBENSWERKES EINER STEIRERIN aus. Weiters gab es für die steirischen Bürgermeisterinnen 2009 Würdigungspreise für besondere Verdienste. Alle am Wettbewerb teilnehmenden Frauen, die diesmal nicht ausgezeichnet werden konnten, erhalten für ihr wertvolles Engagement eine repräsentative DANK- UND ANERKENNUNGS-URKUNDE.

AUSZEICHNUNG DES LEBENSWERKES
einer Steirerin:

  • Dr.in Erika HORN (Graz-Geidorf)

AUSZEICHNUNGEN
in der Kategorie FRAU IN DER VOLKSKULTUR:

  1. Marianne GRUBER (Gröbming)
  2. Dipl. Päd.in Reingard MEIER (Fladnitz im Raabtal)
  3. Maria Elfriede AUER (St. Peter am Kammersberg)

AUSZEICHNUNGEN
in der Kategorie FRAU IM TOURISMUS:

  1. DIin Stefanie SCHUSTER (Pöllau)
  2. Claudia PRONEGG-UHL (Leutschach)
  3. Josefa WILHELM (Puch bei Weiz)

AUSZEICHNUNGEN
in der Kategorie FRAU IN DER GEMEINDE:

  1. Erika ERNST (Ilztal)
  2. Dipl.-Päd.in Ing.in Eva Maria LIPP (Leoben)
  3. Ingrid DONNERER (Graz-Andritz)

WÜRDIGUNGEN
in der Kategorie FRAU IN DER GEMEINDE:

  • Bgm.in Grete Gruber (Judenburg)
  • Bgm.in Philippine Hierzer (Labuch)
  • Bgm.in Christine Holzweber (Eisenerz)
  • Bgm.in Eva Leitold (Kobenz)
  • Bgm.in Emma Liendl (Lödersdorf)
  • Bgm.in Susanne Lucchesi Palli (Weinburg am Saßbach)
  • Bgm.in DIin Regina Schrittwieser (Krieglach)
  • Bgm.in Gerlinde Schneider (Puch bei Weiz)
  • Bgm.in a.D. Komm.Rätin Emma Schrott (Söchau)
  • Bgm.in Waltraud Schwammer (Dechantskirchen)
  • Bgm.in Mag.a Brigitte Schwarz (Kapfenberg)
  • Bgm.in Brigitta Schwarzenberger (Kulm bei Weiz)
  • Bgm.in Christine Siegel (Bad Gleichenberg)
  • Bgm.in Sonja Hubmann (St. Johann am Tauern)
  • Bgm.in Burgi Schneider (Brodingberg)
  • Bgm.in Christine Kneisl (Dürnstein)

 

ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2008

Der steirische Gemeindewettbewerb „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“ wurde im Jahr 2008 zum vierten Mal durchgeführt. Es handelt sich dabei um ein Projekt des Steirischen Volksbildungswerkes und des Landes Steiermark, Ressort Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer.

32 steirische Regionen bewarben sich mit insgesamt 61 Einreichungen im Rahmen des Gemeindewettbewerbs „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2008“ um die Auszeichnung als beste KLEINREGIONs-Initiative. Die steirischen Gemeinden präsentierten sich hervorragend im Wettbewerb mit ihren Kleinregionen als zukunftsstarke und innovative Lebensräume.

Auszeichnung einer Person für besondere Verdienste
in der KLEINREGIONalen Zusammenarbeit:

  • Karl Schirnhofer

Prämierungen in der Kategorie KLEINREGIONale Volkskultur-Initiativen:

  1. Palten-Liesingtal
  2. Eisenerz
  3. Birkfelder Raum

Prämierungen in der Kategorie KLEINREGIONale Klimaschutz-Initiativen:

  1. Ökoregion Kaindorf
  2. Mureck
  3. Fehring-Netzwerk Südost

Prämierungen in der Kategorie KLEINREGIONale Wirtschafts-Initiativen:

  1. Hügelland östlich von Graz
  2. Hartberger Land
  3. Steirisches Zirbenland

Trophäen:

 

 

ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2007

Der 2007 zum dritten Mal vom Steirischen Volksbildungswerk und dem Land Steiermark durchgeführte Gemeindewettbewerb „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“ stand unter dem Motto „Beste GemeindeZUSAMMENarbeit“.

Die Rekordbeteiligung mit 66 Einreichungen von insgesamt 321 Gemeinden aus 38 Regionen zeigt, dass sich Landeshauptmannstellvertreter Schützenhöfer mit seinem „Modell der Kleinregionen“ durchzusetzen vermag.

Die „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2007“-Trophäen und -Sachpreise wurden mit Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer am 7. November 2007 im festlichen Rahmen im Weißen Saal der Grazer Burg in 3 Kategorien vergeben.

AUSZEICHNUNG einer Person für besondere Verdienste
im Bereich der kleinregionalen Zusammenarbeit und Gemeindekooperation:

  • LAbg. Ing. Josef OBER

Preisträger KLEINREGIONEN
(bestehend aus mindesten 4 bis maximal 14 steirische Gemeinden)

  1. Ökoregion Kaindorf
  2. Kleinregion Kulmland
  3. 10 vor Graz

Preisträger GEMEINDEKOOPERATIONEN
(
bestehend aus mindestens 2 steirischen Gemeinden):

  1. Almenland
  2. Bergregion Koralm
  3. ARGE Wirtschaftsregion Steiermark Nord

Preisträger VOLKSKULTURINITIATIVEN
(von steirischen Gemeindekooperationen und Kleinregionen):

  1. Museen und Sammlungen im Vulkanland
  2. Kulturpark Hengist
  3. Hochsteiermark

Trophäen:

ZUKUNFTSGEMEINDE 2006

STANDORT attraktivste GEMEINDEN gesucht und gefunden!

Am 10.1.2007 wurden mit Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer im Weißen Saal der Grazer Burg die "STANDORT attraktivsten GEMEINDEN 2006" prämiert.

55 steirische Kommunen bewarben sich 2006 im Rahmen des steirischen Gemeindewettbewerbs „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“ um diese Auszeichnung.

Dank und Anerkennung gilt an dieser Stelle allen teilnehmenden Gemeinden. Sie alle haben damit ihr hervorragendes Engagement unter Beweis gestellt.

Wichtig für die Auszeichnung als "STANDORT attraktive GEMEINDE 2006" war die inhaltliche Qualität der eingereichten Anmeldeformulare. Bedeutend dabei war vor allem die Einzigartigkeit des jeweiligen kommunalen Gesamtkonzeptes im Sinne des so genannten integrierten Standortmarketings.

Integriertes Standortmarketing bedeutet die Umsetzung eines umfassenden Konzeptes zum Wohlfühlen für eine innovative und zukunftsfähige Entwicklung der Gemeinden. Zielgruppen dabei sind die Bevölkerung, die Gäste und die Wirtschaft.

Auszeichnung des "Mariazeller Landes"
in der Kategorie Regionen:

  • Das "Mariazeller Land" mit den steirischen Gemeinden
    Gußwerk, Halltal, Mariazell und St. Sebastian

Preisträger in der Kategorie
Gemeinden bis 1.500 EinwohnerInnen:

  1. Gemeinde Vogau
  2. Gemeinde Unterlamm
  3. Marktgemeinde Gaishorn am See

Preisträger in der Kategorie
Gemeinden von 1.501 bis 3.000 EinwohnerInnen:

  1. Stadtgemeinde Bad Radkersburg
  2. Gemeinde St. Johann in der Haide
  3. Marktgemeinde St. Peter-Freienstein

Preisträger in der Kategorie
Gemeinden über 3.000 EinwohnerInnen:

  1. Stadtgemeinde Judenburg
  2. Stadtgemeinde Deutschlandsberg
  3. Marktgemeinde Krieglach
  • Auszeichnung: Stadtgemeinde Graz

Trophäen:

ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2005

Die Bereitschaft der einzelnen Kommunen Eigenverantwortung für eine umfassende Integration von so genannten ZuzüglerInnen zu übernehmen und damit zu einer wesentlichen Stärkung der kommunalen Lebensgemeinschaft beizutragen, stand im Vordergrund des vom Steirischen Volksbildungswerk 2005 erstmals durchgeführten Gemeindewettbewerbs „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“.

51 Gemeinden haben an diesem zukunftsweisenden steirischen Gemeindewettbewerb teilgenommen. Alle eingereichten Integrationskonzepte bewegten sich auf sehr hohem Niveau. Dank und Anerkennung gilt daher allen Kommunen, die dem Aufruf des Steirischen Volksbildungswerkes zum Mitmachen folgten.

Auszeichnen konnte die hochrangig besetzte Jury aber nur jene 9 steirischen Gemeinden, welche die insgesamt stimmigsten Integrationskonzepte vorzeigen konnten. Den GewinnerInnen wurden die „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“-Trophäen von LR. Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer im Weißen Saal der Grazer Burg feierlich überreicht.

Preisträger in der Kategorie
Gemeinden bis 1.500 EinwohnerInnen:

  1. Marktgemeinde Gaishorn
  2. Gemeinde Lödersdorf
  3. Gemeinde Mellach

Preisträger in der Kategorie
Gemeinden von 1.501 bis 3.000 EinwohnerInnen:

  1. Gemeinde Gai
  2. Gemeinde Kirchberg an der Raab
  3. Marktgemeinde Unzmarkt-Frauenburg

Preisträger in der Kategorie
Gemeinden über 3.000 EinwohnerInnen:

  1. Stadtgemeinde Kapfenberg
  2. St. Margarethen an der Raab
  3. Marktgemeinde Krieglach

Trophäen:

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