ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK
Ehrenamt des Jahres!
Das Jahr 2011 ist von der Europäischen
Kommission zum »Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit«
erklärt worden. Damit bekommt das unbezahlte Ehrenamt auch
von offizieller Seite einmal mehr die ihm gebührende Anerkennung
und Öffentlichkeit. In der Steiermark ist es somit das
willkommene Thema im aktuellen Wettbewerb ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK.
Die Ehrenamtlichkeit vieler Steirerinnen und Steirer ist in
der VOLKSKULTUR, in den EINSATZORGANISATIONEN wie auch im sozialen
Engagement der GEMEINDEN einfach beispielgebend, dient sie doch
genau in diesen Bereichen viel mehr als nur dem wirtschaftlichen
und sozialen Zusammenhalt.
DER WEG ZUM SIEG
353 PERSONEN UND GRUPPEN MIT BIS ZU 600 ENGAGIERTEN
MITWIRKENDEN WURDEN FÜR EINE AUSZEICHNUNG NOMINIERT.
Der Wettbewerb war für alle offen und nicht an Mitgliedschaften
etc. gebunden.
Die Einreichungen mussten mit Hilfe des ZUKUNFTSGEMEINDE-STEIERMARK-Anmeldeformulars
geschehen und sich auf bereits erbrachte Leistungen beziehen.
Vorschlagberechtigt waren zum Beispiel Einzelpersonen, Vereine,
Organisationen, Körperschaften, Behörden, Verwaltungen,
Kammern, Verbände und so weiter.
Die Auswahl der 12 SiegerInnen aus insgesamt 437 Einreichungen
oblag einer fachkundigen Jury mit VertreterInnen des Landes
Steiermark, des Steirischen Volksbildungswerkes und Persönlichkeiten
aus dem öffentlichen Leben.
Mit der Auszeichnung der SIEGERINNEN und SIEGER durch
Landeshauptmann Mag. Franz Voves und den 1.
Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer
stellte die Prämierungsfeier mit anschließendem Empfang
am 3. Oktober 2011 in der Aula der Alten Universität Graz,
den festlichen Abschluss des Wettbewerbs ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK
dar. Die Siegerinnen und Sieger gewannen edle Trophäen,
Urkunden und Preise im Gesamtwert von über € 5.000,–.
Landeshauptmann Mag. Franz Voves:
„Die steirischen Ehrenamtlichen leisten einen unverzichtbaren
Beitrag für die Allgemeinheit, opfern einen Großteil
ihrer Freizeit, um Menschen zu helfen, größeren Schaden
zu verhindern oder gar Leben zu retten. Die öffentliche
Hand könnte diese Leistungen nie und nimmer bezahlen. Im
Namen aller Steirerinnen und Steirer möchte ich mich an
dieser Stelle bei allen `Heldinnen und Helden des Alltags´
für ihre Bereitschaft bedanken, sich ehrenamtlich für
ihre Mitmenschen einzusetzen.“
1. Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer:
„Die Leistungen im Ehrenamt sind ein unbezahlbares Sozialkapital,
das durch gelebte Solidarität erbracht wird. Dies stellt
den „Kitt“ unserer Gesellschaft dar!“
AUSZEICHNUNGEN in der Kategorie
EHRENAMTLICHKEIT IN DER VOLKSKULTUR
- Erika SELZER (Bad Aussee)
- Albin PRINZ (Gralla)
- Prof. Adelheid CREUZBURG (Graz)
AUSZEICHNUNGEN in der Kategorie
EHRENAMTLICHKEIT IN DEN EINSATZORGANISATIONEN
- Helmut SORGER (Krumegg)
- Johann MAYERHOFER (Graz)
- Dr.med. Trautgundis KAIBA (Graz)
AUSZEICHNUNGEN in der Kategorie
EHRENAMTLICHKEIT IN DER GEMEINDE
- SR Dipl.Päd. Maria KNÖBL (Dechantskirchen)
- Sieglinde STROHMEIER (Frauental in der Laßnitz)
- Hannes WALTL (Wies)
AUSZEICHNUNGEN in der Kategorie
AUSZEICHNUNG DES LEBENSWERKES
- Konsulin Dipl.Päd. Dr. h.c. Marianne GRAF (Gössendorf)
- BR a.D. Prof. Mag. etc. Dr. phil. Ernst LASNIK (Voitsberg)
- Altbgm. LAbg. a.D. Franz TRAMPUSCH (Wagna)
ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2009
Auszeichnung der STEIRERINNEN
DES JAHRES
Der Wettbewerb war den Frauen
gewidmet, um exakt jene Steirerinnen auszuzeichnen beziehungsweise
zu würdigen, die sich in der Steiermark herausragend engagieren.
161 Nominierungen sprechen für den Wettbewerb. Als Initiator
des Wettbewerbs freut es Mag. Gerald Gölles, „dass
es in den letzten fünf Jahren gelungen ist, den Bewerb
„Zukunftsgemeinde Steiermark“ zum größten
Gemeindewettbewerb des Landes zu machen, der sich das Ziel gesetzt
hat, die kommunalen Leistungen und die Initiativen in den Gemeinden
und Regionen in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen und
die Menschen hinter diesen Leistungen entsprechend zu würdigen.
Die zahlreiche Beteiligung
in diesem Jahr und die positive Resonanz der Prämierungsfeier
bestätigen uns auf unserem Weg."
Die Prämierung mit 1. Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann
Schützenhöfer in der Aula der Alten Universität
in Graz war mit der Preisverleihung der feierliche Abschluss
des Wettbewerbs ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2009.
AUSZEICHNUNG DES LEBENSWERKES
einer Steirerin:
- Dr.in Erika HORN (Graz)
AUSZEICHNUNGEN
in der Kategorie FRAU IN DER VOLKSKULTUR:
- Marianne GRUBER (Gröbming)
- Dipl. Päd.in Reingard MEIER (Fladnitz im Raabtal)
- Maria Elfriede AUER (St. Peter am Kammersberg)
AUSZEICHNUNGEN
in der Kategorie FRAU IM TOURISMUS:
- DIin Stefanie SCHUSTER (Pöllau)
- Claudia PRONEGG-UHL (Leutschach)
- Josefa WILHELM (Puch bei Weiz)
AUSZEICHNUNGEN
in der Kategorie FRAU IN DER GEMEINDE:
- Erika ERNST (Ilztal)
- Dipl.-Päd.in Ing.in Eva Maria LIPP (Leoben)
- Ingrid DONNERER (Graz)
WÜRDIGUNGEN
in der Kategorie FRAU IN DER GEMEINDE:
- Bgm.in Grete Gruber (Judenburg)
- Bgm.in Philippine Hierzer (Labuch)
- Bgm.in Christine Holzweber (Eisenerz)
- Bgm.in Eva Leitold (Kobenz)
- Bgm.in Emma Liendl (Lödersdorf)
- Bgm.in Susanne Lucchesi Palli (Weinburg am Saßbach)
- Bgm.in DIin Regina Schrittwieser (Krieglach)
- Bgm.in Gerlinde Schneider (Puch bei Weiz)
- Bgm.in a.D. Komm.Rätin Emma Schrott (Söchau)
- Bgm.in Waltraud Schwammer (Dechantskirchen)
- Bgm.in Mag.a Brigitte Schwarz (Kapfenberg)
- Bgm.in Brigitta Schwarzenberger (Kulm bei Weiz)
- Bgm.in Christine Siegel (Bad Gleichenberg)
- Bgm.in Sonja Hubmann (St. Johann am Tauern)
- Bgm.in Burgi Schneider (Brodingberg)
- Bgm.in Christine Kneisl (Dürnstein)
ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2008
Auszeichnung als besten
KLEINREGIONALEN INITIATIVEN
Der steirische Gemeindewettbewerb
„ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“ wurde im Jahr 2008
zum vierten Mal durchgeführt.
Es handelt sich dabei um ein Projekt des Steirischen Volksbildungswerkes
und des Landes Steiermark, Ressort Landeshauptmann-Stv. Hermann
Schützenhöfer.
32 steirische Regionen bewarben
sich mit insgesamt 61 Einreichungen im Rahmen des Gemeindewettbewerbs
„ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2008“ um die Auszeichnung
als beste KLEINREGIONs-Initiative. Die steirischen Gemeinden
präsentierten sich hervorragend im Wettbewerb mit ihren
Kleinregionen als zukunftsstarke und innovative Lebensräume.
Auszeichnung
einer Person für besondere Verdienste
in der KLEINREGIONalen Zusammenarbeit:
- Karl Schirnhofer (Almenland, Ökoregion Kaindorf)
Prämierungen
in der Kategorie KLEINREGIONale Volkskultur-Initiativen:
- Palten-Liesingtal
- Eisenerz
- Birkfelder Raum
Prämierungen
in der Kategorie KLEINREGIONale Klimaschutz-Initiativen:
- Ökoregion Kaindorf
- Mureck
- Fehring-Netzwerk Südost
Prämierungen
in der Kategorie KLEINREGIONale Wirtschafts-Initiativen:
- Hügelland östlich von Graz
- Hartberger Land
- Steirisches Zirbenland
ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2007
Auszeichnung als besten
GemeindeZUSAMMENarbeiten
Der 2007 zum dritten Mal vom
Steirischen Volksbildungswerk und dem Land Steiermark durchgeführte
Gemeindewettbewerb „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“
stand unter dem Motto „Beste GemeindeZUSAMMENarbeit“.
Mit 66 Einreichungen aus 38
Regionen zeigt, dass sich Landeshauptmannstellvertreter Schützenhöfer
mit seinem „Modell der Kleinregionen“ durchzusetzen
vermag. Die „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2007“-Trophäen
und -Sachpreise wurden mit Landeshauptmannstellvertreter Hermann
Schützenhöfer im festlichen Rahmen im Weißen
Saal der Grazer Burg in 3 Kategorien vergeben.
AUSZEICHNUNG
einer Person für besondere Verdienste
im Bereich der kleinregionalen Zusammenarbeit und Gemeindekooperation:
- LAbg. Ing. Josef OBER
Preisträger
KLEINREGIONEN
(bestehend aus mindesten 4 bis maximal 14 steirische Gemeinden):
- Ökoregion Kaindorf
- Kleinregion Kulmland
- 10 vor Graz
Preisträger
GEMEINDEKOOPERATIONEN
(bestehend aus mindestens 2 steirischen Gemeinden):
- Almenland
- Bergregion Koralm
- ARGE Wirtschaftsregion Steiermark Nord
Preisträger
VOLKSKULTURINITIATIVEN
(von steirischen Gemeindekooperationen und Kleinregionen):
- Museen und Sammlungen im Vulkanland
- Kulturpark Hengist
- Hochsteiermark
ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2006
STANDORT attraktivste
GEMEINDEN gesucht und gefunden
55 steirische Kommunen bewarben
sich 2006 im Rahmen des steirischen Gemeindewettbewerbs „ZUKUNFTSGEMEINDE
STEIERMARK“ um diese Auszeichnung. Im Weißen Saal
der Grazer Burg wurden mit Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer
die "STANDORT attraktivsten GEMEINDEN 2006" prämiert.
Wichtig für die Auszeichnung
als "STANDORT attraktive GEMEINDE 2006" war die inhaltliche
Qualität der eingereichten Anmeldeformulare. Bedeutend
dabei war vor allem die Einzigartigkeit des jeweiligen kommunalen
Gesamtkonzeptes im Sinne des so genannten integrierten Standortmarketings.
Integriertes Standortmarketing bedeutet die Umsetzung eines
umfassenden Konzeptes zum Wohlfühlen für eine innovative
und zukunftsfähige Entwicklung der Gemeinden. Zielgruppen
dabei sind die Bevölkerung, die Gäste und die Wirtschaft.
Auszeichnung
des "Mariazeller Landes"
in der Kategorie Regionen:
- Das "Mariazeller Land" mit den steirischen Gemeinden
Gußwerk, Halltal, Mariazell und St. Sebastian
Preisträger in
der Kategorie
Gemeinden bis 1.500 EinwohnerInnen:
- Gemeinde Vogau
- Gemeinde Unterlamm
- Marktgemeinde Gaishorn am See
Preisträger in
der Kategorie
Gemeinden von 1.501 bis 3.000 EinwohnerInnen:
- Stadtgemeinde Bad Radkersburg
- Gemeinde St. Johann in der Haide
- Marktgemeinde St. Peter-Freienstein
Preisträger in
der Kategorie
Gemeinden über 3.000 EinwohnerInnen:
- Stadtgemeinde Judenburg
- Stadtgemeinde Deutschlandsberg
- Marktgemeinde Krieglach
- Auszeichnung für die Stadt Graz
ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK 2005
Auszeichnung der stimmigsten
INTEGRATIONSKONZEPTE
Die Bereitschaft der einzelnen
Kommunen Eigenverantwortung für eine umfassende Integration
von so genannten ZuzüglerInnen zu übernehmen und damit
zu einer wesentlichen Stärkung der kommunalen Lebensgemeinschaft
beizutragen, stand im Vordergrund des vom Steirischen Volksbildungswerk
2005 erstmals durchgeführten Gemeindewettbewerbs „ZUKUNFTSGEMEINDE
STEIERMARK“.
51 Gemeinden haben an diesem
zukunftsweisenden steirischen Gemeindewettbewerb teilgenommen.
Alle eingereichten Integrationskonzepte bewegten sich auf sehr
hohem Niveau. Dank und Anerkennung gilt daher allen Kommunen,
die dem Aufruf des Steirischen Volksbildungswerkes zum Mitmachen
folgten.
Auszeichnen konnte die hochrangig
besetzte Jury aber nur jene 9 steirischen Gemeinden, welche
die insgesamt stimmigsten Integrationskonzepte vorzeigen konnten.
Den GewinnerInnen wurden die „ZUKUNFTSGEMEINDE STEIERMARK“-Trophäen
von LR. Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer im Weißen
Saal der Grazer Burg feierlich überreicht.
Preisträger in
der Kategorie
Gemeinden bis 1.500 EinwohnerInnen:
- Marktgemeinde Gaishorn
- Gemeinde Lödersdorf
- Gemeinde Mellach
Preisträger in
der Kategorie
Gemeinden von 1.501 bis 3.000 EinwohnerInnen:
- Gemeinde Gai
- Gemeinde Kirchberg an der Raab
- Marktgemeinde Unzmarkt-Frauenburg
Preisträger in
der Kategorie
Gemeinden über 3.000 EinwohnerInnen:
- Stadtgemeinde Kapfenberg
- St. Margarethen an der Raab
- Marktgemeinde Krieglach
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Foto Fischer
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